Grundlage der Studie bilden Daten von über 300.000 Menschen aus insgesamt vier Kontinenten. Das Ergebnis: Die Personen mit den stärksten sozialen Netzwerken schnitten auch hinsichtlich Gesundheitszustand und Lebenserwartung am besten ab. Dabei war weniger ausschlaggebend, ob die Menschen alleine oder mit anderen zusammen lebten, sondern vielmehr wie sehr sie allgemein sozial integriert waren.
Warum wirkt sich aber ein starker Freundes- und Bekanntenkreis so positiv auf unsere Gesundheit aus? Die Erklärung der Wissenschaftler: Wer in einer Gruppe vernetzt ist und sich für seine Freunde verantwortlich fühlt, überträgt dieses Verantwortungsbewusstsein auch automatisch auf den Umgang mit sich selbst.
Quelle: stern, Bildquelle: aboutpixel.de / Friends (Michu Rust)

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